Projekt

Die Stadtbevölkerung in europäischen Städten wächst. Dies ist eine große Herausforderung für die Organisation des öffentlichen Nahverkehrs. Für eine umweltfreundliche und CO2-reduzierte Verkehrsentwicklung ist die Einführung von Alternativen für herkömmliche PKW unabdingbar. Ein zentraler Aspekt ist die Förderung der Kombination verschiedener Transportmöglichkeiten wie Öffentlicher Personennahverkehr, Radverkehr und neue Mobilitätsszenarien. Ein Stichwort ist hier der integrative Ansatz des Mobilitätsmanagements.

 

Das Hauptziel des Projekts (Laufzeit 01/2017 – 12/2021) ist die Einführung des Mobilitätsmanagements in die Stadtentwicklung und -planung durch: Analyse, Austausch und Verbreitung von bewährten Verfahrensweisen (good practices) welche die Effektivität der Strategien im Feld des CO2-armen Transports steigern. Die bewährten Verfahrensweisen werden von den Partnern auf der lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Ebene in den folgenden Bereichen erfasst: Verhaltensänderung, Regierungsführung und Teilhabe, E-Mobilität, PKW-Verminderung (Gehen, Radverkehr) und Öffentlicher Nahverkehr.

 

Die Partner kommen aus sechs verschiedenen Ländern und es werden sieben regionale Aktionspläne erstellt

Partner: Aufbauwerk Region Leipzig GmbH (DE); Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt (DE); Regionale Entwicklungsagentur Sinergija (SI); FAMCP Federation of Municipalities, Regions and Provincies of Aragón (ES); Stadt Lublin (PL); Stadt Genua (IT); Stadt Liberec (CZ).

 

Weitere Fragen

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