Kulturförderung: Sachsen, Deutschland und Europa

 

06.09.2019

 
 
 

06.09.2019, Leipzig – Als Anlaufstelle zur Förderberatung bietet die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH jetzt auch ihre Dienstleistungen im Bereich der Kulturförderung auf regionaler, bundes- und europäischer Ebene an.

Am 10. Mai 2019 hat in den Räumen der Aufbauwerk Region Leipzig GmbH eine Informationsveranstaltung für verschiedene Akteure des Kultur- und Kreativsektors stattgefunden. Diese wurde in Zusammenarbeit mit dem Dezernat für Kultur der Stadt Leipzig organisiert. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg mit einer hohen Teilnehmerzahl und viel positivem Feedback.

Während der Veranstaltung wurde den Teilnehmern eine grobe Übersicht über die verschiedenen Kulturförderprogramme gegeben. In diesem Rahmen sind auch die Dienstleistungen des Aufbauwerks – bestehend aus Projekt- und Finanzmanagement – vorgestellt worden. Es gibt eine Vielzahl von Kulturförderprogrammen mit unterschiedlichsten Vorschriften und Fristen. Dies kann die Antragsstellung recht kompliziert erscheinen lassen, weshalb wir Ihnen eine Übersicht zu den unterschiedlichen Kulturförderprogrammen und weitere Informationsquellen auf unsere Webseite zur Verfügung stellen. Für weiterführende Beratung steht Ihnen das Aufbauwerk gerne zur Seite.

 

Haben Sie weitere Fragen? Mehr Informationen finden Sie hier oder kontaktieren Sie uns unter info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Verlängerung des Projekts „RESQUE 2.0“

 

 

08.08.2019

 

 

 

Leipzig, 08.08.2019 – Das Projekt „RESQUE 2.0“ wurde Anfang Juli 2019 um 18 Monate bis zum 31.12.2020 verlängert.

Das Aufbauwerk freut sich über die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Caritasverband Leipzig e.V., der Deutschen Angestellten Akademie GmbH, dem Referat für Migration und Integration der Stadt Leipzig sowie der Vielzahl an strategischen Partnern. Gemeinsam werden alle Projektpartner weiterhin ihren Beitrag dazu leisten, dass die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in die Arbeitswelt sowie die Schul- und Ausbildung kontinuierlich verbessert wird. Entsprechend Maßnahmen bestehen aus der Schaffung von Beratungs- und Qualifizierungsangeboten, die Vermittlung von Bildungsmaßnahmen, sowie die gezielte Sensibilisierung von Akteuren des Arbeitsmarkts auf die Belange von Flüchtlingen.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen der ESF Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF)“.

Mehr Informationen über das Projekt "RESQUE 2.0" finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns auf info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Das Aufbauwerk wird 25 Jahre!

 

 

07.08.2019

 

 

 

Leipzig, 07.08.2019 – Nach vielen erfolgreichen Jahren im regionalen und internationalen Projektmanagement freut sich das Aufbauwerk im Herbst 2019 sein 25-jähriges Jubiläum mit alten und neuen Weggefährten in Leipzig zu zelebrieren. 

Als eine gemeinsame kommunale Gesellschaft der Stadt Leipzig und der umliegenden Landkreise ist das Aufbauwerk seit Jahrzehnten fest in der Region verwurzelt. Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Stärkung der Stadt- und Regionalentwicklung über europäische und nationale Förderprogramme. Dabei steht speziell die Entwicklung, Begleitung und Dokumentation von EU-Projekten im Vordergrund. Unsere Erfolgsgeschichte möchten wir im Rahmen unseres 25-jährigen Jubiläums dieses Jahr gebührend feiern. Dazu ist im Dezember 2019 eine Jubiläumsfeier in der Leipziger Innenstadt geplant. Die Geschäftsführung und das gesamte Team freuen sich in diesem Rahmen alle Partner und Freunde des Aufbauwerks begrüßen zu dürfen. Besonders freuen wir uns darüber, dass der Leipziger Oberbürgermeister Herr Jung unsere Feier mit einem Begrüßungswort eröffnen wird.

 


 

E-MOBilität der Zukunft

 

 

25.06.2019

 

 

Leipzig, 25.06.2019 – Themen wie Umweltschutz und alternative Mobilität nehmen mittlerweile einen wichtigen Platz in den täglichen Nachrichten ein. Dieselfahrzeuge stehen unter ständigem Druck und die ersten Elektrofahrzeuge rücken in den Vordergrund. Diese Fahrzeuge sind keine weitentfernte Zukunftsmusik mehr, sondern beschreiben einen neuen, nachhaltigen Trend in der Automobilindustrie. Nicht nur Privatfahrzeuge können jetzt elektronisch fahren, sondern auch Taxis, Fahrräder und Motorroller. Die E-Mobilitätsindustrie und die damit zusammenhängenden E-Mobilitätskonzepte haben weiterhin viel Potenzial sich zu entwickeln und sich in der Gesellschaft zu etablieren.

In diesem Rahmen freuen wir uns Ihnen mitzuteilen, dass mit E-MOB ein neues EU-Projekt in welchem E-Mobilität ganz großgeschrieben wird, genehmigt wurde. In diesem Projekt, welches vom Interreg Europe Programm gefördert wird, kann das Aufbauwerk Region Leipzig GmbH erneut seine Erfahrungen als Projektleiter und -administrator einsetzen, um dem Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu verhelfen.

Neun Partner aus 8 europäischen Ländern (Deutschland, Ungarn, Frankreich, Kroatien, Griechenland, Österreich, Rumänien und Spanien) werden ihre Kapazitäten und Kenntnisse bündeln, um das Thema E-Mobilität in den jeweiligen Regionen intensiver in den Vordergrund zu rücken und politischen Entscheidungsträgern mittels eines Aktionsplans bei der Umsetzung konkreter Aktionen zu unterstützen. Mittels lokaler und internationaler Kooperation, sowie einem intensiven, gegenseitigen Austausch wird nach einer nachhaltigeren Gesellschaft mit neuen Mobilitätskonzepten mit Fokus auf E-Mobilität, gestrebt.

Ab August 2019 geht das E-MOB Projekt in die Startposition und wird voraussichtlich 2021 mit der Erstellung eines Aktionsplans enden.

Mehr Informationen über Interreg Europe finden Sie hier.

Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns auf info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Kreativwirtschaft in Europa

 

 

19.06.2019

 

 

Veranstaltungsort

Castello di Godego, 15.04-16.04.2019 – Immer mehr ältere Gebäude in ländlichen Gebieten stehen leer. Es ist eine Herausforderung geworden neue Mieter oder Käufer für diese Immobilien zu finden. Mit dem Wegzug junger Generationen aus ländlichen Gebieten haben die dortige kreative Szene sowie die regionale Wirtschaft immer schlechtere Überlebenschancen. Eine Lösung besteht darin diese alten, leerstehenden Gebäude zu revitalisieren und sie für die regionale kreative Szene zur Verfügung zu stellen. Genau mit dieser Thematik beschäftigt sich das Projekt REFREsh.

Neun Projektpartner aus Deutschland, Ungarn, Slowenien, Italien und Kroatien sind vom 15. bis zum 16. April 2019 in Castello di Godego (Italien) zusammengekommen, um die aktuellen Themen des Projektes zu besprechen. Nachdem jede Region ein Projektgrundstück, z.B. eine alte Gewerbeimmobilie, identifiziert und ein Revitalisierungskonzept erstellt hat, besteht der nächste Schritt darin die Gebäude zu sanieren, um danach die Revitalisierungskonzepte umzusetzen.

Während des Treffens haben alle Regionen ihre Baupläne und weitere Ideen vorgestellt. So konnten die Partner Empfehlungen und Ideen bei anderen Projektpartnern einholen. Auch wurde die alte Gewerbeimmobilie, welche das Projektobjekt der italienischen Partner ist, vor Ort besucht. Die Italienischen Partner waren stolz, dass die Bauarbeiten fast fertig sind und der nächste Schritt – die Umsetzung des Revitalisierungskonzeptes – bald beginnen kann.

Villa Motterle Zileri

Als zweites wurde das Grundstück „Villa Motterle Zileri“, bestehend aus mehreren Villen, besucht. Dieses wurde vom Besitzer saniert und danach an unterschiedliche Unternehmen oder an Privatleute, die eine exklusive Unterkunft suchen, vermietet. Dieser Besuch hat allen Partnern die Möglichkeiten eines Projekts, wie REFREsh, aufgezeigt und sie motiviert ein erfolgreiches Projektergebnis zu erreichen!

 

 

 

 

Konsultieren Sie die Projektwebseite für mehr Informationen über die Fortschritte des Projekts
Haben Sie weitere Fragen? Besuchen Sie die RURES Information hier oder kontaktieren Sie uns per E-Mail an info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Nachhaltig unterwegs – auch für Dienstreisen und Arbeitswege

 

 

05.2019

 

 

Budapest, 13.05.-14.05.2019 - Neue Mobilitätskonzepte sind ein aktuelles Thema in der heutigen Gesellschaft. Fragen wie, „Wie kann das Bewusstsein für umweltfreundliche Verkehrsmittel erhöht werden?“ oder „Wie könnte eine CO2-Reduzierung in Städten, insbesondere in Großstädten, realisiert werden?“, beschäftigen die Gesellschaft. Diese Fragen waren der Ansatzpunkt des europäischen Projekts MOVECIT. Konkret wurde die folgende Frage gestellt: „Wie soll das Bewusstsein bei den Mitarbeitern von städtischen Verwaltungen für umweltfreundliche Verkehrsmittel bei Dienstreisen und auf Arbeitswegen erhöht werden?“

Nach drei Jahren intensiven Arbeitens sind 10 Partner aus Slowenien, Deutschland, Tschechien, Österreich, Ungarn, Italien und der Slowakei vom 13. bis zum 14. Mai 2019 in Budapest für das Abschlusstreffen des Projekts zusammengekommen. Nach einem Tag des Austauschs und letzter Diskussionsrunden zwischen den Partnern, hat am 14. Mai 2019 die Abschlusskonferenz in der Universität Budapest stattgefunden.

Internationale Vertreter von Mobilitätsunternehmen, Universitäten und Städten waren zur Abschlusskonferenz eingeladen. Nach einer Vorstellung des Projekts MOVECIT wurden die Themen nachhaltige Mobilität und Mobilitätsplanung angesprochen. In einer Diskussionsrunde mit Experten wurde das Thema nachhaltige Mobilität mit Blick auf die Zukunft intensiv besprochen. Auch Erfolgsgeschichten aus dem Projekt MOVECIT wurden vorgestellt: Entwicklung eines Mobilitätstrainings und eines Mobilitätshandbuchs (Leipzig) oder die Schaffung von Wanderinitiativen in drei Kleinstädten in Österreich.

Das erfolgreiche MOVECIT Projekt wurde in Budapest abgeschlossen und die Partner können zufrieden auf das Projekt zurückblicken. Alle haben in ihrer Region ihr Bestes gegeben, um die CO2-Bilanz des Arbeitsverkehrs zu reduzieren, und die ersten Ansätze gemacht, um die Verwaltungsmitarbeiter zu einem nachhaltigen Mobilitätsverhalten zu motivieren. Für die Stadt Leipzig wurden die ersten Elektrofahrräder angeschafft, die für Dienstreisen und Arbeitswegen eingesetzt werden können.

Konsultieren Sie die Projektwebseite für mehr Informationen über die Fortschritte des Projekts

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Erneubare Energie: RURES Partnertreffen Lenti, Ungarn

 

 

24.05.2019

 

 

Lenti, 06.05.-07.05.2019 – Das vierte internationale RURES-Partnertreffen wurde Anfang Mai von der Bezirksverwaltung Zala (Ungarn) organisiert. Austragungsort war das Thermen Hotel Balance in Lenti im Südwesten von Ungarn, welches Touristen und Erholungssuchende aus ganz Europa anzieht. Für die anwesenden Partner und Experten stand neben der umfangreichen Auseinandersetzung mit dem aktuellen Projektfortschritt ein Studienaufenthalt und eine Peer-Review auf dem Programm.

Nach der freundlichen Begrüßung durch den Vizepräsidenten der Generalversammlung des Verwaltungsbezirks Zala und des Bürgermeisters von Lenti erfolgte direkt der Einstieg in die Projektthemen. Der Fokus der Veranstaltung lag diesmal auf der Entwicklung des Wertrechners für erneuerbare Energiesysteme. Im Zuge dessen war jeder Partner gefragt sein Pilotinvestment und ein für seine Region typisches System für erneuerbare Energien vorzustellen, um eine solide Wissensgrundlage für den Wertrechner zu erstellen. Nach den Präsentationen der einzelnen Partner berichtete die Technische Universität Ostrava über die geplante Struktur und den Inhalt des Rechners. Im Anschluss stand der Studienbesuch der Ortschaft Nagypáli auf dem Programm, welche in vielerlei Hinsicht Modellcharakter für die Verwendung von erneuerbaren Energien aufweist. Ausklang fand der Tag beim gemeinsamen Genuss klassisch ungarischer Küche.

Der zweite Tag begann mit dem administrativen Teil der Präsentationen, in welchem das Aufbauwerk Leipzig den aktuellen Stand der Arbeitspakete Verwaltung und Management darlegte. Ergänzt wurde dies durch die Vorstellung des Arbeitspaketes Kommunikation durch den Kommunikationsbeauftragten des Projekts. Abgeschlossen wurde das Treffen durch die Peer Review des ungarischen Pilotinvestments. Hierbei handelt es sich um ein Informationszentrum für erneuerbare Energiesysteme im Ortsteil Lentiszombathely, in dem sich potentielle Interessenten zu Solaranlagen, Windkraftsystemen und Stromerzeugung aus Pflanzenöl informieren können werden.

Konsultieren Sie die Projektwebseite für mehr Informationen über die Fortschritte des Projekts

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Kulturstätten und -güter als Beschleuniger für nachhaltiges Wirtschaftswachstum

 

 

03.05.2019

 

 

Venedig, 29.04.-30.04.2019 – Kultur ist ein wichtiges Thema in Europa. Häufig sind es Firmen, die Kulturstätten und -güter finanziell unterstützen, bewerben und gemeinsame Aktivitäten anregen. Aber warum wird nicht der umgekehrte Weg genutzt, bei dem Kulturstätten und -güter als Beschleuniger für wirtschaftliches Wachstum in kreativen Industrien und den dazugehörigen Firmen dienen?

Der Start des Central Europe Projekts SACHE (Smart Accelerators of Cultural Entrepreneurship) wurde mit einem ersten Partnertreffen in Italien gelegt. SACHE zielt darauf ab Strategien zu entwickeln, durch die kreatives Unternehmertum in und um Kulturstätten angesiedelt werden soll. Vertreter der zwölf SACHE-Projektpartner aus Italien, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Polen haben sich in Italien zum Starttreffen des Projekts zusammengefunden. Das Treffen fand in einem alten Kloster im Zentrum von Venedig statt.

Das gegenseitige Kennenlernen und das Festlegen gemeinsamer Grundsätze für die zukünftige Zusammenarbeit standen im Fokus des ersten Treffens in Venedig. Während der zwei Meeting-Tage wurden die Rollen der verschiedenen Partner im Projekt definiert sowie Projektabläufe für die drei Jahre der Projektlaufzeit besprochen.

Es war ein ergiebiges Treffen und alle Projektpartner freuen sich darauf bald die ersten Aktivitäten für SACHE umzusetzen. Das Aufbauwerk wird sich auf die Region Leipzig und seine umfassenden Kulturstätten während der Projektumsetzung konzentrieren. Ein nächstes Partnertreffen, um erste Ergebnisse zu diskutieren, wird im Herbst in Pècs in Ungarn stattfinden.

Haben Sie weitere Fragen? Besuchen Sie die SACHE Information hier oder kontaktieren Sie uns per E-Mail an info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Ab in die Natur! Mit dem Rad unterwegs durch Europa

 

 

16.04.2019

 

 

 

Torún, 09.04-10.04.2019 – Das Frühjahr hat angefangen und Menschen gehen wieder in die Stadt oder Natur. Das Fahrradfahren ist eine populäre Transportmöglichkeit, um Städte und ländliche Gebiete zu entdecken – Tagesausflüge oder Fahrradurlauben. So wird mit dem Vormarsch des Fahrradtourismus der Einfluss vom diesen Tourismus auf der Natur – insbesondere in Naturschutzgebiete – zur Gesprächsthema gestellt.

Dieses Thema wurde beim europäischen Projekt ECO-CICLE denn als Projektthema eingestellt. Projektpartner aus Spanien, Italien, Slowenien, Belgien und Deutschland sind vom 9. bis 10. April 2019 in Torún (Polen) zusammengekommen. Während dieses 2-täigegen Treffens wurde das Thema „Fahrradtourismus“ und deren Potenzialen für europäische Regionen besprochen. Vertreter des Fahrradtourismus aus unterschiedlichen polnischen Regionen haben am zweiten Tag das ECO-CICLE Partnertreffen beigetreten. Nicht nur das Projekt wurde vorgestellt, sondern auch bestehende gute Beispiele aus Polen angesprochen.

In verschiedenen polnischen Regionen wird bereits einiges unternommen, um die Europäische Fahrradwege zu sanieren und auszubreiten. Hierzu formt „Green Velo“ einen guten Beispiel. „Green Velo“ deckt die Europäische Radwege in der ostpolnischen Region ab und hat somit ein Netzwerk vom fast 2.000 km. Über die App oder Website vom Green Velo können Fahrradtouren oder Fahrradurlauben in der ostpolnischen Region geplant werden: Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Bistrogelegenheiten werden somit auf der Strecke angezeigt.

Letztendlich hatten die Projektpartner, mittels eines kurzen Studientrips, die Möglichkeiten die Fahrradwege im ländlichen Gebiet rundum Torún auszuprobieren. – Fazit, es wird bereits Vieles unternommen, um das Fahrradtourismus in ländlichen Gebieten zu promoten. Projekte wie ECO-CICLE stimulieren dies noch einen Schritt weiter. im Rahmen des Projektes wird auch für das Leipziger Neuseenland gearbeitet.

Konsultieren Sie die Projektwebseite für mehr Informationen über die Fortschritte des Projekts.

Haben Sie weitere Fragen? Besuchen Sie die ECO-CICLE Information hier oder kontaktieren Sie uns per E-Mail an info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Städte und Mobilität: Internationales Partnertreffen in Leipzig

 

 

21.03.2019

 

 

 

Leipzig, 14.03-15.03.2019 – Zunehmend werden altbekannte Mobilitätskonzepte in Frage gestellt und kritisch betrachtet. Ideen zu neuen Mobilitätskonzepten, wie autofreie Innenstädte und die Nutzung von alternativen Transportmöglichkeiten rücken in den Vordergrund. Denn die hohen CO2-Emissionen belasten vor allem in Großstädten die Gesundheit der Menschen. In der vergangenen Woche hat deshalb die junge Generation für ein besseres Klima demonstriert. Auch beim internationalen Partnertreffen des DEMO-EC Projektes war das Thema Klima aktuell und wurde durch den Austausch über alternative „Mobilitätskonzepte“ adressiert.

Vom 14. bis 15. März 2019 kamen die europäischen Partner – aus Italien, Polen, Slowenien, Spanien und Tschechien – in Leipzig zusammen, um sich über das Thema Mobilitätsmanagement auszutauschen. „Wie könnten CO2-Emissionen in die Städte reduziert werden?“ bildet dann auch die Kernfrage des DEMO-EC Projektes.

Erfolgsrezepte – Good Practices – zu den Themen „öffentlicher Verkehr“ und „Reduzierung der Pkw-Nutzung“ wurden durch die teilnehmenden Partner vorgestellt und diskutiert. Aus diesen Präsentationen haben sich lebendige Diskussionen mit unterschiedlichen – aber äußerst interessanten – Inputs entwickelt. Dies führte zu der Feststellung, dass Themen wie alternative Transportmöglichkeiten in jeder Region sehr aktuell sind. So befindet sich zum Beispiel das Konzept „E-Bike-Sharing“ beim spanischen Partner bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, ist beim italienischen Partner aber noch in der Anfangsphase. Dagegen ist für die kleineren Partner aus Polen und Slowenien die Umsetzung von E-Bike-Sharing-Konzepten noch ein weit entfernter Traum.

Das Projekt liegt aktuell in der Entwurfsphase sieben regionaler Aktionspläne. So soll jeder Partner bis Dezember 2019 einen Plan entwickeln. Diese werden eine Auflistung von Empfehlungen für ein neues Mobilitätsmanagement beinhalten.

Konsultieren Sie die Projektwebseite für mehr Informationen über die Fortschritte des Projekts.

Haben Sie weitere Fragen? Besuchen Sie die DEMO-EC Information hier oder kontaktieren Sie uns per E-Mail an info(at)aufbauwerk-leipzig.com.


 

Quer durch Europa: Das Aufbauwerk beteiligt sich aktiv an Partnertreffen

 

 

07.03.2019

 

 
 

 
 

Leipzig, 07.03.2019 – Das neue Jahr ist gestartet, gute Vorsätze wurden gemacht. Nun rückt die Zeit der internationalen Partnertreffen näher. Auch dieses Semester wird das Aufbauwerk wieder durch Europa reisen um seine Partner zu treffen, Netzwerkarbeit zu leisten und die Region Leipzig innerhalb von Europa bekannter zu machen.

Jedes Semester wird für alle Projekt, die durch die Europäische Kommission gefördert werden, ein internationales Partnertreffen organisiert. Diese Zusammenkünfte bieten den europäischen Partnern die Möglichkeit, sich während der zweitägigen Treffen über die laufenden Projektthemen auszutauschen.

Nächste Woche wird mit dem Treffen des DEMO-EC Projektes, das vom 14. bis 15. März stattfindet, der Startschuss gegeben. Die internationalen Partner des DEMO-EC Projektes kommen im Herzen Leipzigs zusammen, um das Mobilitätsprojekt zu besprechen. Hauptthemen sind die unterschiedlichen Good Practices Beispiele mit Bezug auf den öffentlichen Verkehr und die Reduzierung des Autoverkehres, sowie Expertengespräche zum Thema „Alternative Mobilität“. Über die weiteren Entwicklungen des Projektes halten wir Sie gern auf dem Laufenden.

Kommende internationale Treffen sind im April und Mai diesen Jahres in verschiedenen europäischen Städten geplant. Eine Übersicht der kommenden internationalen Zusammenkünfte können Sie hier finden.

 

Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns auf info(at)aufbauwerk-leipzig.com.